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Der Begriff Pub leitet sich ab von „Public House“ und steht für Gastroimmobilien der besonderen Art. Pubs eilt der Ruf voraus, ausgesprochen gemütlich zu sein. Sie sind anheimelnd eingerichtet, man verwendet Holz und Teppiche.






















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Weitere Informationen & Wissenswertes zum Thema Pub

Neben Tischen und Stühlen gibt es häufig Couches und Sessel. Die Getränke holt man sich an der Bar ab, wo sofort bezahlt wird. Die Speisen bestellt und bezahlt man unter Angabe der Tischnummer an der Bar, sie werden zum Tisch gebracht. Diese besonderen Kneipen sind in Großbritannien und Irland beheimatet, man kann Pubs allerdings auch in anderen Ländern finden. Wer Gastroimmobilien kaufen oder pachten möchte, sollte sein Augenmerk auf diese spezielle Form richten. Wer einen Pub zu verkaufen oder zu verpachten hat, findet eine Reihe ernsthafter Interessenten.

Pub
Pub
© Gorodenkoff (Fotolia)

Gesellige Häuser mit Wohlfühlgarantie



Das Public House, kurz Pub, hat eine lange Tradition. Im seuchengeplagten Mittelalter war der Bierpub, im Englischen das Alehouse, sozusagen lebensnotwendig. Die schlechte Trinkwasserqualität machte damals das pasteurisierte Ale zu einer der wenigen trinkbaren Alternativen. Eine Alternative, die sich auch das gemeine Volk leisten konnte. Seine lange Geschichte mag die ungebrochene Beliebtheit des Pubs erklären – eine große Rolle spielt aber auch das Einrichtungskonzept. Moderne Gastronomiebetriebe jeglicher Couleur greifen heute wieder auf diese grundlegenden Erkenntnisse der Bewirtung zurück. Die Gäste sollen sich wohlfühlen wie in ihrem eigenen Wohnzimmer.

Die gesetzlichen Vorgaben kennen



Die ursprüngliche Gepflogenheit einzelner Dörfler, ihr Haus für Nachbarn zu öffnen und sie wortwörtlich in ihrer Wohnstube zu bewirten und zu verköstigen, wurde mit den Jahren professionalisiert und reglementiert. Vorschriften darüber, wie viele Pubs es geben durfte und wie groß die verwendeten Trinkkelche sein sollten, finden sich bereits im siebten Jahrhundert. Entsprechende Reglements sind immer noch in den Vorschriften der einzelnen Länder enthalten – den modernen Anforderungen stetig angepasst. Wer heute etwa in Deutschland ein Gastgewerbe eröffnen will, muss seine persönliche Eignung nicht nur durch Vorlage eines Führungszeugnisse nachweisen, hinzu kommen Gewerbeschein, Schanklizenz, Gesundheitszeugnis, die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und noch einiges mehr. Und auch in Österreich ist die Anmeldung eines Gewerbes neben dem Befähigungsnachweis notwendig, um Gäste bewirten zu dürfen. Hilfe, sich im Vorschriftendschungel zurechtzufinden, erhalten Interessierte in den Wirtschaftskammern der Länder und bei den Berufsorganisationen.

Nachfolgebörse für Neueinsteiger und alte Hasen



Vor allem Existenzgründer und Neueinsteiger in der Gastronomie nutzen unser Onlineangebot gerne als Nachfolgebörse. Interessenten, die zur Pacht Immobilien suchen, finden hier die unterschiedlichsten Objekte. Die Palette reicht vom gut eingeführten Lokal mit kompletter professioneller Bareinrichtung über vielversprechende Neueröffnungen bis hin zu Locations, die noch ordentlich Eigenleistung von den neuen Pächtern oder Besitzern nötig haben. Besitzer und Pächter einer Gastroimmobilie, die Nachfolger für ihr Gasthaus oder ihre Kneipe suchen, hilft eine entsprechende Anzeige schneller gefunden zu werden.

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